Elektronisches Lernen heute – von Lernsoftware auf CD-ROM bis zu sozialen Medien

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Die „Stiftung Warentest“ legt mit ihrem neuesten Leitfaden auf 6 Seiten im Rahmen des Themas Berufliche Weiterbildung kurze und knappe Informationen zum E-Learning vor.
In der Eingangsinformation geht es um allgemeine Erläuterungen zu Leistungen und zur Entwicklung des E-Learnings ab den 1990er Jahren, von computerbasierten Trainings, über E-Learning via Notbook oder Smartphon, bis hin zu den sozialen Medien, in denen digitale Medien die Menschen miteinander verbinden.
Im zweiten Kapitel wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten das E-Learning heute bietet. In einer Grafik wird der Überblick gegeben, mit welcher Lernsoftware man per E-Learning lernen kann. Dabei werden die verschiedensten Formen wie CD-ROM, Onlinekurse im Internet (virtueller Klassenraum), Blended Learning, mobiles Lernen, elektronische Planspiele und soziale Medien in ihren Bestandteilen und Funktionen erläutert. Mit den Fragen „Was ist das?“, „Wie funktioniert es?“, „Worauf sollten Sie achten?“ findet der Leser einen ersten Zugang zu den elektronischen Medien mit Hinweisen, wo man noch mehr Erläuterungen findet und kritische Anmerkungen zum für und wider der einzelnen Lernformen. Abgerundet wird die Aufzählung mit einem Glossar notwendiger Fachbegriffe zu den Themen.
Einen etwas breiteren Raum nehmen die Anmerkungen zu den sozialen Medien wie Wikis, Blogs und Netzwerke als relativ neue Formen des E-Learnings ein. Hier geht es vor allem um die Aneignung von Wissen, beruflichem Austausch und der Kontaktpflege im Internet.
Der Leitfaden eignet sich ideal für den Einstieg in die Welt der neuen Medien im Allgemeinen und des E-Learnings im Besonderen.

Erscheinungsjahr: 
2011
Herausgeber: 
Stiftung Warentest (Leitfaden Weiterbildung, August 2011) test