Spezifik des fachbezogenen Sprachunterrichts

Drucken

Anita Emse, Mag. Phil., Lektorin der Fachhochschule Turiba

 
Spezifik des fachbezogenen Sprachunterrichts
 
Das typische Merkmal der Gesellschaft des 21 Jahrhunderts ist das pragmatische, technische Denken , das mit der raschen Entwicklung der Wissenschaft und Technik zu erklären ist. Da das menschliche Denken aufs engste mit der Sprache verbunden ist, hinterlässt diese objektive Entwicklung ihre Einwirkung auf die Sprache. Die gesprochene und geschriebene Sprache von heute ist ganz anders geworden als diejenige beispielsweise im 18. oder 19. Jahrhundert, weil die objektive Wirklichkeit ganz andere Forderungen an die Sprache als Verständigungsmittel zwischen den Gesellschaftlern stellt.
Heutzutage wird kaum noch jemand darüber streiten ob es Fachsprachen bestehen. Es geht nur darum, in welcher Form sie existieren. Einige behaupten, es sollte nur ein eindeutiges Verständnis über die Sprache bestehen, nämlich, dass es nur ein gutes oder schlechtes Deutsch gebe und es sei keinesfalls nötig die Fachsprache als ein extra Sprachbereich oder sogar eine spezifische Form der Sprache auszusondern. Es ginge im Sinne der Fachsprache nur um bestimmte Terminologie, die dem entsprechenden Fachbereich zustehe, keinesfalls aber um die Sprache als ein strukturelles System.
Andere behaupten, es handele sich bei der Fachsprache um einen bestimmten Bereich der Allgemeinsprache, der sich aufgrund der Arbeitsteilung in der Gesellschaft gebildet hat und deren Anfänge sogar im ersten Jahrtausend nach der Geburt Christus zu suchen sind. Das war die Sprache einer spezialisierten und relativ voneinander isolierten Arbeits- und Kommunikationsgemeinschaft (Drozd/Seibicke “Deutsche Fach und Wissenschaftssprache”, 1973, S – 9)
Im weiteren Sinne schließt die Fachsprache auch die allgemeinsprachigen Ausdrucksmittel mit ein, die bei der fachsprachigen Verständigung notwendig sind. 
Im Sinne der Thesen der Prager Hochschule für Handel ist die Fachsprache ein funktionelles Ganzes, eine Gesamtheit von Sprachmittel, die einem bestimmten wirtschaftlichen Zweck dienen. (A.Jedlicka “Die Prager Schule und die Fach- und Schriftsprache” Kolloquium über terminologische Fragen, 1969).
“Fachsprachen. Auch Berufssprachen. Sprachen der fachlichen bzw. beruflichen Spezialisierung, die sich gegenüber der Umgangssprache oder Standartsprache weniger durch grammatische, syntaktische oder ähnliche Differenzierungen auszeichnen, sondern eher durch einen speziellen Wortschatz, der den Erfordernissen der Praxis dient, indem mit seiner Hilfe Gegenstände, Verhältnisse und Vorgänge im jeweiligen Fach- und Sachgebiet erfasst und kommuniziert werden können: Fischer, Jäger, Zimmerleute, Mediziner, Juristen, Bergleute, Drucker, Dreher usw. (Th.Lewandowski “Linguistisches Wörterbuch”, 3. Aufl. 1979)
Fachsprache ist der auf eindeutige und widerspruchsfreie Kommunikation im jeweiligen Fachgebiet gerichtete Bereich der Sprache, dessen Funktionieren durch eine festgelegte Terminologie entscheidend unterstützt wird.
Diese Deffinition macht zunächst deutlich, dass Fachsprache sich auf die Kommunikaton in jeweils einem bestimmten Fachgebiet bezieht und es somit nicht die Fachsprache, sondern im Grunde eine größere Zahl unterschiedlicher Fachsprachen gibt.
Die Diskussion über den Begriff “Fachsprache” ist keinesfalls vollendet und abgeschlossen worden. Es dürfte nur allgemeine Übereinstimmung darin bestehen, dass Fachsprachen nicht selbständige Sprachen , sondern Teil oder Subsysteme der gegebenen Sprache sind. (W.Seibike “Deutsche Fach- und Wissenschaftssprache” 1987).
Die Voraussetzungen für die Entstehung der Fachsprache liegen nicht nur in sprachlichen, sondern auch in den aussensprachlichen Faktoren:
  • bestimmte Gesprächsgegenstände
  • Gesprächssituationen,
  • Gesprächspartner,
  • Gesprächsthema usw.
Wie diese Faktoren im einzelnen zusammenwirken, lässt sich nicht von vornherein festlegen, denn das hängt von den jeweiligen gesellschaftlichen bzw. sozioökonomischen und soziokulturellen Verhältnissen ab. Die “Fachgebiete” sind nur teilweise objektiv vorgegeben, doch in jeder Kommunikations- und Sprachgemeinschaft existieren sie nicht in gleicher Weise. Es heisst, der Sprechende muss im Stande sein flexibel über seinen Fachbereich in einer Fremdsprache zu kommunizieren.
Ausserdem lässt sich feststellen, dass neue Fachgebiete entstehen und schon bestehende sich erweitern oder verengern, aufspalten oder zusammenschließen. Im Laufe der Geschichte ändert sich die Fachsprache, weil die aussensprachlichen Faktoren sich ändern. Wenn wir zum Beispiel die Entwicklung der EDV als Beispiel anführen, so ist ein ganz neuer Bereich der Fachsprache entstanden.
Eine Fachsprache ergänzt die Allgemeinsprache durch zusätzliche Begriffe und ihre Benennungen. In der Fachsprache zum Unterschied von der Allgemeinsprache geht es in erster Linie darum, die Begriffe so genau wie möglich zu bezeichnen. Dazu braucht man sowohl die Terminologie als auch die entsprechende grammatische Struktur der Sprache.
Dieter Möhn hat in seinem Werk “Fach- und Gemeinsprache: Zur Emanzipation und Isolation der Sprache” 1968 auf die Bedeutung der Mehrschichtigkeit der Fachsprachen für die wechselseitigen Beziehungen zwischen Fachsprache und Allgemeinsprache aufmerksam gemacht. Die Allgemeinsprache ist polyfunktionell, d.h. sie erfüllt sämtliche Funktionen innerhalb der jeweiligen Sprachgemeinschaft, während der Fachsprache einzelne Funktionen zustehen , von denen uns vor allem die kommunikative fachliche und die theoretisch wissenschaftliche Funktion interessieren, monofunktionell ist.
Wenn man von dem Fachsprachenunterricht denkt, so stellt man manchmal die Arbeit mit den Fachtexten als die einzige Unterrichtsmethode der Fachsprache vor. Dieses Verfahren hat man an den Universitäten der ehemaligen Sowjetunion angewandt und das war fast die einzige Sprachtätigkeit der damaligen Zeit. Das Resultat ist gut bekannt: die Studierenden und Wissenschaftler waren im Stande Fachzeitschriften und Bücher in ihrem Tätigkeitsbereich zu lesen und zu verstehen, sie waren aber nicht fähig während eines Simposiums oder Konferenz an einer Diskussion teilzunehmen oder ganz privat mit ihrem Kollegen über das Fach zu unterhalten. Es lag an der Vermittlungsmethode der Sprache. Die Basis der Fachtexte kann und muss als eine Grundlage des Fremdsprachenunterrichts im Fach und der späteren Kommunikation über das Thema ausgenutzt werden. Sie müssen aber kommunikativ unterrichtet werden. Fachtexte könnte man als die größten informationtragenden Einheiten in der Fachlexik bezeichnen, die mit Hilfe der allgemeinsprachlichen Mitteln die kleinsten lexischen fachsprachlichen Einheiten – die Fachwörter zu einem sinnlichen Sprachsystem zusammenfassen. Je nach der Funktion , die der Fachtext zu erfüllen hat, werden verschiedene Arten der Fachtexte unterschieden.
Die Funktionen der Fachtexte können:
  • deskriptiv,
  • instruktiv ,
  • direktiv sein.
Dementsprechend sind die Grundfunktionen folgend:
  • deskriptiv -Mitteilen, Informieren;
  • instruktiv – Anweisungen, Ratschläge;
  • direktiv – Pläne, Strategien.  
Sie sind die sprachliche und terminologische Informationsquelle, die als Grundlage für eine spätere kommunikative Tätigkeit verwendet sein muss. In einem Fachsprachenunterricht sollte das Prinzip herrschen “vom unbekannten lesen über das bekannte sprechen”. Es heisst, man müsste am Anfang die Texte über das Fachbereich und seine Entwicklung in dem Land, dessen Sprache unterrichtet wird, lesen und am Wortschatz und grammatischen Strukturen arbeiten. Danach müsste aufgrund des geübten und automatisierten Wortschatzes und Strukturen ein Vergleich mit dem entsprechenden Fachbereich im eigenen Land gemacht werden und zuletzt muss der Lernende im Stande sein über das entsprechende Fachbereich in seinem Land einem Geschäftspartner zu berichten oder eine Diskussinon zu führen oder an einer internationalen Konferenz einen Vortrag abzuhalten und auf die Fragen zu antworten. Besonders wichtig ist hier die Einstellung, über das andere Land zu lernen aber über das eigene zu sprechen, denn dadurch wird der Lernende zum Fremdsprachengebrauch motiviert und der Wirklichkeit näher gebracht.   
Drozd und Seibicke betonen mehrere Aspekte, die “die Sprache im Fach prägen”: 
  • die Eigenart der Argumentation;
  • die Einführung von mathematischen Beweisen und Demonstrationen, von Definitionen, Formeln, Abkürzungen, Symbolen;
  • die Verwendung von Metaphern, Vergleichen, Allegorien und Analogien;
  • der Gebrauch rhetorischer Mittel;
  • die Formulierung genauer Messwerte und präziser Anweisungen anstelle ungefährer Mengen und Größenangaben und vager Vorschrifften, die an die praktische Erfahrung des “Meisters” aappellieren. (L.Droyd/W.Seibicke “Deutsche Fach und Wissenschaftssprache”, 1973)
Die Fachsprache kann aber nicht nur als Wissenschafts oder Teoriensprache, die eine ausgesprochene Schreibsprache ist, sondern auch als fachliche Umgangssprache angewandt werden. Diese kommunikative Fachsprache ist vom persönlichen Sprechkontakt und der Situation geprägt, variiert nach den Gruppen, die sie verwenden, und schließt nicht volkstümliche oder mundartliche Elemente aus.
Der heutigen Auffassung im Bereich der Sprachwissenschaft in Bezug auf Fachsprachen entspricht die Definition von L.Hoffmann:
Fachsprache- das ist die Gesamtheit aller sprachlichen Mittel, die in einem fachlich begrenzten Kommunikationsbereich verwendet werden, um die Verständigung der dort tätigen Fachleute zu gewährleisten” (L-Hoffmann “Kommunikationsmittel Fachsprache” Berlin 1976)
Welche sind die sprachlichen Mittel, die dem Lernenden während des Fachsprachenunterrichts unbedingt beigebracht sein müssten? 
Im Zentrum der Spracharbeit mit Fachtexten steht natürlich das Fachwort, das zwei Seiten hat: die “Formseite” und die “Inhaltsseite”. Die Aufgabe des Lernenden besteht darin, beide Seiten zu erschließen. Es handelt sich in diesem Zusammenhang um morphologische (Morpheme) und semantische (Lexeme) Bauelemente des Fachwortes. Die Kombinationen von Lexemen sind bei der fachsprachlichen Terminologiebildung und Bedeutungserklärung von großer Bedeutung, denn dasselbe Wort in Verbindung mit einem anderen kann sowohl eine fach- als auch allgemeinsprachliche Wortgruppe bilden.
Z.B. das Wort Recht kann sowohl allgemeinsprachlich in der Bedeutung das Recht auf etwas haben  Z.B Jeder hat das Recht auf sein eigenes Lebenals auch als Terminus der Rechtswissenschaft Z.B. Das Recht auf Bildung ist im GG verabschiedet.
Der Hauptunterschied zwischen dem Fachwort und Nichtfachwort ist mit dem Kontext verbunden. Das Nichtfachwort ist “kontextsensitiv” während das Fachwort “kontextresistent” ist. (Drozd/Seibicke “Deutsche Fach und Wissenschaftssprache”, 1973).
Die Bedeutungserklärung der Fachwörter bereitet manchmal die größten Schwierigkeiten, denn ein Fachwort darf nicht direkt von einer in die andere Sprache übertragen werde, sondern es muss der entsprechende Terminus in der Muttersprache gefunden werden. Es kann passieren, dass es gar kein Äquivalent in der Muttersprache gibt. Dann muss der Lehrer die Bedeutung des Begriffes aufgrund der historischen , sozioökonomischen oder fachlichen Zusammenhänge erklären.
z.B. im Verkehrswesen das Wort Haltebucht oder in der Betriebswirtschaft stille Gesellschaftdürften nicht sprachlich äquivalent übersetzt werden.
Die Sprachwissenschaftler Arntz und Reiner geben in ihrem Buch “Einführung in die Terminologiearbeit” ein paar Ratschläge für die Erklärung der Begriffsbedeutung . Es soll die Information über den Terminus zu folgenden Punkten gesammelt werden:
  • Sachgebietsangabe
  • Definition
  • Kontext
  • Quellenangabe
Unter Sachgebietsangabe versteht man die Zuordnung der Begriffe, die durch gemeinsame Merkmale miteinander verbunden sind einer bestimmten Klasse.
Die Definition ist das beste Mittel, den Inhalt bzw. Umfang eines Begriffs zu klären.
Die Angabe des Kontextes sollte das Fachwort in seiner typischen Anwendung darstellen. Es reichen manchmal einzelne Sätze um den Gedanken des Fachwortes erschließen zu können, man braucht gar keinen Text zu haben.
Die Quellenangabe, die aus Gründen der Arbeitsökonomie und der Platzersparnis vielfach in verschlüsselter Form erfolgt, bietet dem Benutzer die Möglichkeit, den Eintrag auf seine Korrektheit zu überprüfen.
Was den morphologischen Bau des Fachwortes anbetrifft, so verfügt die Fachsprache über lexikalische Mittel der Allgemeinsprache. Diese Mittel werden aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten eingesetzt. Es gibt ganz bestimmte Verfahren bei der Wortbildung des Fachwortschatzes, die beachtet sein müssen. In der Sprachwissenschaft werden 6 praktische Wortbildungsverfahren für die Terminologiebildung in der Fachsprachen ausgesondert :
  • Terminologisierung
  • Wortzusammensetzungen
  • Wortableitungen
  • Konversion
  • Entlehnung
  • Kürzung
Die Zusammensetzung ist die produktivste Form der Bildung von Fachterminologie im Deutschen. Aus mehreren Gründen soll das als ein positives Verfahren der Terminologiebildung angesehen werden, da viele Merkmale der Fachsprache dadurch erzielt werden:
  • Sachlichkeit
  • Kürze des Ausdrucks
  • Pünktlichkeit
  • Eindeutigkeit
  • Bedeutungsübereinstimmung zwischen dem Begriff und der Benennung
Wenn man die Typen der zusammengesetzten Wörter betrachtet, so treten am meisten folgende Kombinationen auf:
  • Substantiv + Substantiv
  • Verb+Substantiv
  • Adjektiv+Verb
  • Präposition+Substantiv
Bei der Wortschatzarbeit mit den zusammengesetzten Fachwörtern ist es wichtig nicht nur den Terminus als ein Ganzes zu analysieren, sondern auch seine Bestandteile einzeln zu beschreiben um die Bedeutung des Wortes tiefer zu erklären und damit der Lernende das Fachwort schneller aneignen kann.
Ein Gegensatz zu den zusammengesetzten Fachwörtern sind die Abkürzungen. Ihre richtige Aussprache und Interpretation dürfte im Fachsprachenunterricht nicht vernachlässigt werden.
Ein anderes wichtiges Verfahren bei der Arbeit mit dem Fachwortschatz ist die Entwicklung der Fähigkeit des Lernenden mit verschiedenen Wortarten zu manipulieren. Die Fähigkeit des Lernenden von einer Wortart eine andere abzuleiten bietet ihm unbegrenzte Ausdrucksmöglichkeit und vertieft sein Sachverständnis.
Bildung und Gebrauch der Partizipialformen ist ein Thema für sich in der Fachsprache.
Obwohl das lexische Hauptelement in einem Fachtext das Substantiv als Fachwort ist, darf man keinesfalls auf das Verb verzichten. Bei der Textarbeit müssen die Lernenden die Valenz des Verbs feststellen um die inhaltlichen Zusammenhänge zu verstehen und später selbständig ähnliche grammatische Strukturen anwenden zu können. Die Sprachstrukturen müssten textgebunden erklärt und geübt werden. Es gibt ganz konkrete grammatische Themen, die sowohl für den wissenschaftlichen als auch kommunikativen Gebrauch der Fachsprache unentbehrlich sind. Die müssen Terminologiegebunden unterrichtet werden. Es ist unproduktiv, wenn man   die Grammatik getrennt vom Fachtext als ein allgemeinsprachliches Element zu unterrichten versucht. Einerseits hat der Lernende Schwierigkeiten Zusammenhänge zwischen der grammatischen Struktur und seinem Fachwortschatz zu finden. Andererseits dient der Grammatikunterricht nicht dazu, den Fachwortchatz durch die Struktur der Sprache weiter zu üben und zu festigen.
Die Themenwahl in der Grammatik dürfte kein Zufall sondern eine logische Notwendigkeit des wissenschaftlichen und fachlichen   Sprachgebrauchs sein.
Die allerwichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Fachsprachenunterricht ist aber der Lehrer. Wenn jemand sich dazu bereit erklärt eine Fachsprache zu unterrichten, so muss die Person zuerst gründlich dieses Fach studierern und erst danach mit dem Fachsprachenunterricht anfangen. Es reicht nicht aus allein die Fachlexik zu beherrschen und die Philologie studiert zu haben, man muss im Stande sein, Prozesse und Zusammenhänge des konkreten Fachgebietes zu verstehen und erklären zu können. Der Fremdsprachenunterricht an einer Fachhochschule ist nur dann motiviert und erfolgreich, wenn er die Fachkenntnisse des Studierenden durch die Fremdsprache vertieft werden.
 
Zusammenfassung
 
In der vorliegenden Arbeit wurden folgende Themen behandelt:
  • verschiedene Meinungen der Sprachwissenschaftler über die Fachsprache als Verständigungsmittel des 21 Jahrhunderts;
  • Anlässe der Entstehung der Fachsprachen;
  • Kommunikative s unterrichten der Fachtexte ;
  • der Unterschied und gegenseitiger Einfluss der Fachsprache und Allgemeinsprache;
  • die zwei Seiten des Fachwortes und daraus folgende Spracharbeitsverfahren;
  • die Arbeit mit den grammatischen Strukturen im Fachsprachenunterricht;
  • die Rolle des Lehrers im Fachsprachenunterricht

Literaturverzeichnis

  1. D.Möhn “Fach und Gemeinsprache”, 1968. 
  2. A. Jedlicka “Die Prager Schule und die Fach- und Schrifrsprache” ,1969.
  3. L.Drozd/W.Seibicke “Deutsche Fach und Wissenschaftssprache”, 1973.
  4. L. Hoffmann “Kommunikationsmittel Fachsprache”, 1976.
  5. Th. Lewandowski “Linguistisches Wörterbuch”, 3. Aufl. 1979.
AnhangGröße
Spezifik des fachbezogenen Sprachunterrichts Powerpoint.ppt189 KB